Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

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Zertifikatfortbildung Palliativpharmazie

18-203
Fr. - So. 24.08. - 23.09.2018,
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
40 Pkt. / 550,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Zertifikatsfortbildung – Der Apotheker als Teil des Palliative Care Teams
nach dem Curriculum der Bundesapothekerkammer und der
Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
in Kooperation mit der Landesapothekerkammer Schleswig-Holstein Inhalt und Durchführung des Kurses durch die Akademie des Palliativnetz Travebogen, in Kooperation mit der Apothekerkammer Schleswig-Holstein

Palliative Care dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten (Erwachsenen und Kindern) und ihren Familien, die mit den Problemen einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Dies geschieht durch Vorbeugen und Linderung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung und genauer Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen physischen, psychosozialen oder spirituellen Problemen. Palliative Care respektiert die Wünsche der Patienten und hilft den Familien mit praktischen Fragen zurechtzukommen, einschließlich des Umganges mit Verlust und Trauer während der Erkrankung und im Fall des Todes.
(WHO, 2002 & 2013)
Um diesen ganzheitlichen Ansatz gewährleisten zu können, braucht es multiprofessionelle Teams, die begleiten,
beraten, unterstützen und behandeln. Apotheker sind unverzichtbare Partner der Patienten, ihrer Angehörigen und ebenso der jeweiligen Ärzte und Pflegenden. Viele Medikamente werden in der Palliativmedizin anders verwendet als bei curativem Behandlungsansatz. Die Zielsetzungen sind anders, die Symptomkontrolle zur Verbesserung oder dem Erhalt der Lebensqualität steht im Vordergrund. In den letzten Jahren wurde neben der bereits bestehenden Versorgung palliativ Erkrankter in Hospizen
und auf Palliativstationen die allgemeine und spezialisierte ambulante Palliativversorgung zuhause oder auch in Pflegeeinrichtungen eingeführt. Damit rücken nicht nur klinische Pharmazeuten in Krankenhäusern sondern auch niedergelassene Apotheker in die Versorgerteams.
ZERTIFIKATFORTBILDUNG PALLIATIVPHARMAZIE
– DER APOTHEKER ALS TEIL DES PALLIATIVE CARE TEAMS
TERMINE: Freitag, 24.08.2018: 14.00-19.30 Uhr
Samstag, 25.08.2018: 09.00-17.00 Uhr
Sonntag, 26.08.2018: 09.00-15.00 Uhr
und
Freitag, 21.09.2018: 14.00-19.30 Uhr
Samstag, 22.09.2018: 09.00-17.00 Uhr
Sonntag, 23.09.2018: 09.00-15.00 Uhr
VERANSTALTUNGSORT: Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (AGS),
Guerickestr. 6-8, 23566 Lübeck
ZIELGRUPPE: Apotheker und Pharmazeuten im Praktikum
KURSLEITUNG: Constanze Rémi MSc, München
Fachapothekerin für Klinische Pharmazie,
Master of Science for Palliative Care (Kings College)
Jörg Riedl, Lübeck
Fachapotheker für Klinische Pharmazie,
ZB Palliativpharmazie
Geschäftsführende Direktion UKSH, Campus Lübeck
Susanne Preuss, Lübeck
FÄ Anästhesie, Palliativmedizin, Spez. Schmerztherapie,
Leitung Akademie Palliativnetz Travebogen

INHALTE:
Grundlagen der Palliativmedizin
Symptomkontrolle von Schmerz
Begegnung mit Familie und sozialem Netz, Unit of Care
Lebensqualität und die Bedeutung der Biografie
Kommunikation und Wahrnehmung in der Beratung
Ethische und rechtliche Aspekte Umgang mit Spiritualität und Trauer
Therapiezieländerungen am Ende des Lebens
Arbeiten im multiprofessionellen Team
Reflexion der eigenen Haltung und Rolle
KOSTEN: 550.00 € / TN
incl. Verpflegung und Seminarunterlagen
ANMELDUNG: Bitte online unter https://aksh-fortbildung.de (VA-Nr.:18-203)
bis 20.07.2018 (verbindlich)
begrenzte TN-Zahl (24)
ABSCHLUSS: Zertifikat der Akademie Palliativnetz Travebogen
Nach zusätzlichem Nachweis von 3 Hospitationstagen in Einrichtungen der palliativen Versorgung (Station, Hospiz oder SAPV-Team) und einer Fallbeschreibung wird das Zertifikat der Apothekerkammer Schleswig-Holstein verliehen.
FORTBILDUNGSPUNKTE: 40 Fortbildungspunkte in der Kategorie 1a

Demenz verändert den Alltag

18-200
Sa. - So. 25.08. - 26.08.2018,
14:00 - 19:00 und 10:00 - 17:00
Norderstedt
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
14 Pkt. / 150,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Anne Brandt, Isabel Waltering
Wiederholungsveranstaltung.
Demenz verändert den Alltag

Wiederholungsveranstaltung. Die Diagnose Alzheimer kann jeden Menschen, unabhängig von seinem sozialen, kulturellen oder Bildungs- Status treffen. Sicher ist, dass die Erkrankungswahrscheinlichkeit für jeden Einzelnen mit zunehmendem Alter ansteigt. Wenn ein Mensch an Demenz erkrankt, hat dies direkte Auswirkungen auf sein näheres soziales Umfeld. Pflegende Angehörige sind sehr starken Belastungen und hohen Anforderungen ausgesetzt, sie geraten häufig an die Grenzen ihrer Kräfte. Diese 1,5 tägige Fortbildung wird von der Apothekerkammer Schleswig-Holstein und dem Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein gemeinsam organisiert und durchgeführt. Die Schulung unterstützt Sie dabei, mehr Sicherheit im Umgang mit dieser Kundengruppe zu erlangen. Sie soll dabei helfen, Verständnis für die Verhaltensweisen der Erkrankten zu entwickeln und Ansätze aufzuzeigen, die Entlastungen für Angehörige bringen. Das Ziel dieser Fortbildung besteht darin, Anhaltspunkte für die Lösung schwieriger Situationen im Umgang mit Menschen mit Demenz zu vermitteln, den Stellenwert therapeutischer Maßnahmen einzuordnen und
geeignete Kommunikationsformen zu erlernen. Alle Teilnehmer erhalten die Gelegenheit die Musterwohnung zu besichtigen und den GERT-Alters-Simulationsanzug zu erleben.
Inhalte:
• Krankheitsbild Demenz, Veränderungen des Patienten
• Umgang und Kommunikation mit den Betroffenen und Angehörigen
• Medikationsmanagement; Antidementiva und Co-Medikation
• Nichtmedikamentöse therapeutische Ansätze
• Menschen mit Demenz im Alltag unterstützen
• Entlastungsangebote und Hilfenetz
• GERT Alters-Simulationsanzug
• Impulse zur Wohnungsanpassung in der Musterwohnung (nicht nur) für Menschen mit Demenz

Veranstaltungsort: Kompetenzzentrum Demenz in SH, Alter Hans-Böckler-Ring 23a, 22844 Norderstedt

Samstag, 25.08.2018 von 14.00 bis 19.00 Uhr und
Sonntag, den 26.08.2018 von 10.00 bis 17.00 Uhr

Soziale Netzwerke - sinnvolles Werkzeug für Apotheken zur Kundenbindung?

18-205
Do. 30.08.2018, 20:00 - 22:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Silvia Janzen
Soziale Netzwerke - sinnvolles Werkzeug für Apotheken zur Kundenbindung?

Social media ist längst kein Trend mehr, sondern in der Gesellschaft angekommen. Laut der bitkom Studie „social media trends 2018“ sind 59% der 50-64 Jährigen z.B. bei facebook aktiv.
Sogar 44% der über 65 Jährigen haben einen facebook account. YouTube ist inzwischen die zweitgrößte Suchmaschine.

Gerade für Apotheken stellt diese Form der Kommunikation eine große Chance dar, direkt mit den Kunden zu kommunizieren, Neuigkeiten und Veranstaltungen bekanntzugeben und sich als modernes und kundenorientiertes Unternehmen zu präsentieren. Vorteile und mögliche Vorbehalte werden diskutiert. Welches sind die ersten Schritte für den erfolgreichen Einstieg? Und vor allem: Wie bleibt man am Ball und positiv im Gespräch? In dieser Fortbildungsveranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die unterschiedlichen social media Kanäle und deren Grundlagen.

Sind Ihnen in Ihrem Alltag Fragen oder erklärungsbedürftige Begrifflichkeiten zu dem Thema Social Media begegnet? Wir erläutern sie gerne in diesem Seminar. Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Erwartungen! j.clement@ak-sh.aponet.de

Hinweis: Dies ist ein Grundlagen-Seminar für Einsteiger.
Ein halbtägiger Workshop zur Einrichtung eines eigenen Kanals mit Hilfestellungen für die Steuerung und inhaltlichen Gestaltung findet am 20.10.18 statt.

Inhalte:
Zahlen, Fakten, Studien über Nutzerverhalten
Algorithmen im Netz – Grundlagen
Chancen und Risiken
Rechtliche Grundlagen/ Nutzungsrechte
Zielgruppenbestimmung
Sinnvoller Einsatz von Neuromarketing
Storytellung, Möglichkeiten und eigene Contentideen entwickeln
Einbeziehung der Mitarbeiter

Referentin: Silvia Janzen, Dipl. Betriebswirtin

Blutgerinnungshemmer - Medikationsanalyse

18-222
Sa. 01.09.2018, 15:00 - 18:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 35,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Gudrun Ott, Prof. Dr. med. Stephan Ott
Blutgerinnungshemmer - Medikationsanalyse

Blutgerinnungshemmer gehören zu den Medikamenten, denen eine besondere Beachtung hinsichtlich der Einnahme weiterer Arzneimittel, der Dosierung und Therapietreue gebührt. Aufgrund der breiten Indikationsstellung sowohl von Antikoagulantien als auch von Thrombozytenaggregationshemmern sind Patienten aus unterschiedlichen Altersgruppen und mit unterschiedlichen
Grunderkrankungen betroffen.

Für den sicheren Einsatz von Blutgerinnungshemmern sind Lebensereignisse wie Schwangerschaft, Langstreckenreisen oder anstehende Operationen in die Therapieentscheidungen einzubeziehen. Einen wichtigen Einfluss auf die
Arzneimitteltherapiesicherheit haben zugrundeliegende chronische und akute Erkrankungen.

Gerade bei dieser Bandbreite unterschiedlicher Arzneistoffe und deren vielfältigen Einsatzgebieten können Patienten im Falle von Medikationsproblemen von der Medikationsanalyse profitieren.
Die therapeutische Seite referiert ein Arzt, während die Apothekerin die Identifizierung möglicher Medikationsprobleme (Therapietreue, Interaktionen mit Rx- oder OTC- Präparaten und Kontraindikationen) aus pharmazeutischer Sicht darlegt. Der Umgang mit dem Medikationsplan wird vorgestellt.

Leitliniengerechter Einsatz der
jeweiligen Arzneistoffe
Einsatz des Medikationsplanes
Potentiell inadäquate Medikation
Relevante Interaktionen
Kontraindikationen
Therapietreue
Patientenfälle

Webinar: Multiple Sklerose Teil 1 - Grundlagen der Multiplen Sklerose

18-215
Mi. 05.09.2018, 20:00 -21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
Webinar  /  Kat. 3
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Kai Girwert
Webinar: Multiple Sklerose Teil 1 - Grundlagen der Multiplen Sklerose

Pathophysiologie, Schubtherapie und Einstieg in die Basistherapie

Die Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Nerven des Gehirns und des Rückenmarks. So viele Körperfunktionen wie hierüber gesteuert werden, so viele Symptome können auch bei den Betroffenen gefunden werden. Nach wie vor ist die Krankheit nicht heilbar und so zielt die Therapie darauf ab, das Leben des zu Beginn der Erkrankung oft jungen Erwachsenen mit möglichst geringer Krankheitslast lebenswert zu halten. Die Apotheke kann durch Kenntnis über die Krankheit und die Therapie dem Patienten wertvolle Unterstützung bieten.

In diesem Webinar wird die Pathophysiologie der Erkrankung erklärt und Entstehungshypothesen dargelegt. Diagnose der MS und Behandlung eines Krankheitsschubes sind ebenso wie der Einstieg in die Basistherapie mit den etablierten Interferonen und Glatirameracetat Themen dieses Webinars.

Schilderung der Erkrankungssymptome
Formen der MS
Therapie der MS
Unterschiede der Interferone
Beratungshinweise

Anmeldung erfolgt über den Online-Fortbildungskalender
Erläuterungen für die Webinarteilnahme erhalten Sie in der Zusage-E-mail
Skripten-Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail

Grundlagen moderner Führung für die Apotheke

18-204
Mo. 10.09.2018, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Birgit Stülten
Grundlagen moderner Führung für die Apotheke

Nie war gute Mitarbeiterführung in der Apotheke so wichtig wie heute! Gute Mitarbeiter/innen zu finden, wird immer schwieriger - und die Ansprüche an Apotheker/innen, auch als Führungskraft professionell zu handeln, sind gestiegen. Grund genug, das eigene Verhalten zu reflektieren und sich mit den Grundlagen moderner Führung zu beschäftigen. Zusätzlich erhalten Sie einen Einblick in das persolog® Persönlichkeits-Modell, das mit weit über 40 Millionen Teilnehmern eines der am weitesten verbreiteten und effektivsten Instrumente zur Persönlichkeits-Analyse ist. Es bietet ein ideales Instrument für die Apotheke, nicht nur als Führungsmodell für die Apothekenleitung, sondern auch als Kommunikations- und Beratungshilfe für das gesamte Team. Eine Übersicht der verschiedenen Verhaltensstile und geeigneter Motivationsfaktoren im Gespräch wird Sie langfristig in der Personalführung unterstützen.
Dieser Vortrag vermittelt Ihnen die wichtigsten Grundlagen und Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Teamführung – für mehr Souveränität und Gelassenheit auch in schwierigen Situationen.

Zielgruppe: Apothekenleiter, Filialleiter, Apotheker in Leitungsfunktion

Führungsverhalten in Apotheken
Was macht eine erfolgreiche Führungskraft aus?
Teamentwicklung & Teamführung: Die 4 Phasen der Teamuhr – wo stehen Sie?
Stärkenorientierte Führung und agile Führung: Was ist das und braucht man das heutzutage?
Motivation und Persönlichkeitsdynamik
Richtig delegieren und Eigenverantwortung fördern
Umgang mit Fehlern und Konflikten im Team
3 Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten

Webinar: Multiple Sklerose Teil 2 - Neue Arzneimittel zur Behandlung der MS

18-216
Mi. 19.09.2018, 20:00 -21:30
Webinar für Pharmazeutisches Personal
Webinar  /  Kat. 3
2 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Kai Girwert
Webinar: Multiple Sklerose Teil 2 - Neue Arzneimittel zur Behandlung der MS

Die Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Nerven des Gehirns und des Rückenmarks. Mittels Interferone und Glatirameracetat können nicht alle Patienten ausreichend therapiert werden. Daher wurde nach
der Jahrtausendwende bis in die heutige Zeit eine Vielzahl neuer Therapieansätze eingeführt.

Die Wahl des Therapeutikums richtet sich danach, ob eine milde oder eine hochaktive Verlaufsform vorliegt. Perorale Therapien und monoklonale Antikörper bestimmen das Bild der neueren Therapieoptionen.

Nach Besprechung der Basistherapeutika gibt es einen kleinen Ausblick in die symptomorientierte MS-Therapie und in zukünftige Entwicklungen.

Beratung von Patienten zu peroralen Arzneiformen und monoklonalen Antikörpern bei MS
Unsichtbare Symptome der MS
Bewertung der Basistherapien im Hinblick auf Nutzen und Risiken
Symptomorientierte MS-Therapien mittels Sativex® und Fampyra®

Anmeldung erfolgt über den Online-Fortbildungskalender
Erläuterungen für die Webinarteilnahme erhalten Sie in der Zusage-E-mail
Skripten-Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail

12. PTA-Praxisworkshop

18-300
So. 23.09.2018, 10:00 - 17:30
Bad Segeberg
Seminar/Kurs/Workshop für PTA
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Weitere Informationen zum PTA-Praxisworkshop finden Sie
in unserem >PDF-Flyer.

Webinar: Wenn der Strom ausfällt...

18-217
Di. 25.09.2018, 20:00 - 21:00
Webinar für Pharmazeutisches Personal
Webinar  /  Kat. 3
1 Pkt. / 10,00 Euro
 
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Sven Lobeda
Webinar: Wenn der Strom ausfällt...
Notfallplan für die Apotheke

Stromausfälle kommen häufiger vor als man denkt. Schon kurzfristige Unterbrechungen der Stromversorgung können den Apothekenbetrieb empfindlich stören. Warenwirtschaft, Kommunikation, Klimatisierung und Kühlung sind genauso stromabhängig wie Beleuchtung oder gar Spezialeinrichtungen zur Arzneimittelherstellung. Da von Apotheken auch in Ausnahmesituationen eine ordnungsgemäße Versorgung der Bevölkerung erwartet wird, ist es notwendig, sich rechtzeitig mit der Problematik eines Ausfalls der Stromversorgung
auseinanderzusetzen und durch eine gezielte Notfallplanung vorzusorgen. Die zunehmende Digitalisierung erhöht die Abhängigkeit von der Stromverfügbarkeit und erfordert somit eine wachsende Aufmerksamkeit zur Risikominimierung.

Identifikation von Risiken, Ursachen und Folgen von Stromausfällen in der Apotheke
Möglichkeiten zur überbrückenden netzfreien Stromversorgung
stromlose Alternativen für den Notfall
Informationen zur eigenständigen Erarbeitung eines individuellen Stromausfall-Notfallkonzepts

Zielgruppe: Pharmazeutisches Personal und Apothekenleiter

Anmeldung erfolgt über den Online-Fortbildungskalender
Erläuterungen für die Webinarteilnahme erhalten Sie in der Zusage-E-mail
Skripten-Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail

Pharmakotherapie bei Polymedikation

18-206
Di. 16.10.2018, 20:00 -22:00
Itzehoe
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Social Media Marketing für Apotheken

18-221
Sa. 20.10.2018, 15:00 - 19:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 35,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Silvia Janzen
Social Media Marketing für Apotheken

Für immer mehr Branchen macht das veränderte Verbraucherverhalten eine Social Media Marketing Strategie erforderlich. Auch für Apotheken wird es zunehmend wichtiger, in den sozialen Medien (z.B. facebook, Instagram, You Tube ) präsent zu sein.
In diesem halbtägigen Workshop richten Sie Ihren eigenen Kanal ein und Sie erhalten Hilfestellungen für die Steuerung und inhaltliche Gestaltung. Wie Sie die Chancen nutzen und gleichzeitig die juristischen und medialen Fallstricke im Auge behalten, wird Ihnen in diesem Seminar aufgezeigt. Sie erfahren geeignete Strategien, um Ihre Apotheke positiv darstellen zu können.
Erfahrungen mit den sozialen Medien erleichtern den Einstieg in diesen Workshop. Er richtet sich an Interessenten, die entschlossen sind, sich intensiver mit den Sozialen Medien zu beschäftigen und sich dort zu präsentieren. Wenn Sie zunächst einen Überblick über die marktüblichen Sozialen Medien benötigen, empfiehlt sich die Teilnahme an dem Vortrag: „Soziale Netzwerke – Sinnvolles Werkzeug für Apotheken zur Kundenbindung?“ (siehe S. 6 Fortbildungskalender 2018-2).

Einrichtung eines Accounts (Facebook/Instagram)
Einstellungen, Impressum etc.
Contentgewinnung und Storytelling für Apotheken
gutes Social Media Marketing an praktischen Beispielen

Der sichere Umgang mit PC und Internetbrowser wird vorausgesetzt.
Bitte bringen Sie Ihren eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit. WLAN ist im Seminarraum vorhanden.

Pharmakotherapie bei Polymedikation

18-207
Di. 23.10.2018, 20:00 -22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Komplementärmedizin bei Krebspatienten

18-218
Di. 23.10.2018, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Jörg Riedl
Komplementärmedizin bei Krebspatienten - was ist dran an den vermeintlichen Hoffnungsträgern?

In der Krebstherapie wird jede Woche ein neuer "Durchbruch“ versprochen, insbesondere die Entwicklung zielgerichteter Therapien macht ständig Fortschritte. Krebspatienten sind oft auf der Suche nach Therapien, die sie ergänzend zur Krebstherapie anwenden wollen. Schätzungsweise 40 bis 50 Prozent aller Krebspatienten in Deutschland nutzen komplementäre oder alternative Therapiemöglichkeiten.

Im Fokus stehen dabei ergänzende Maßnahmen, wie beispielsweise Methadon, Cannabinoide, Immunstimulantien und Weihrauch, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Studien belegen teilweise günstige Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf, die Prognose oder die Lebensqualität. Die evidenzgesicherten Schlussfolgerungen aus der Studienlage zu den betreffenden Substanzen hinsichtlich oben genannter Effekte für Krebspatienten bilden den Schwerpunkt dieser Veranstaltung.

Eine frühzeitige und bedarfsgerechte pharmazeutische Beratung stellt in vielen Fällen eine Herausforderung dar. Mit dieser Fortbildung möchten wir Ihnen
praktische Anleitungen an die Hand geben, wie Sie sinnvoll und evidenzbasiert beraten können. Von dem Referenten werden Fallbeispiele vorbereitet, die er gemeinsam mit Ihnen bearbeiten wird.

Evidenzbasierte Betrachtung von
-Methadon
-Cannabinoiden
-Immunstimulantien
-Weihrauch
Evidenzbasierte Entscheidung
als Handwerkszeug
Patientenfälle

Individualrezepturen: Passt das zusammen?

18-210
Mi. 24.10.2018, 20:00 -22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Individualrezepturen: Passt das zusammen?

In dieser Fortbildungsveranstaltung wird das Wissen rund um Fragen der Kompatibilität von Komponenten in halbfesten Individualrezepturen sowie um deren Stabilität aufgefrischt. In den meisten Fällen lassen sich zuverlässige Vorhersagen über die Kompatibilität der Ausgangsstoffe untereinander sowie
deren gleichbleibende Qualität in dem fertig hergestellten Rezepturarzneimittel treffen und Haltbarkeitsfristen des Rezepturarzneimittels festlegen. Der aktuelle Stand des Wissens entwickelt sich ständig weiter und wird im Rahmen dieser Veranstaltung dargelegt.

Kann man Erythromycin mit Metronidazol in einer Rezeptur kombinieren? Wie steht es um Kombinationen mit Salicylsäure? Konservierung von anionischer hydrophiler Creme, geht das überhaupt? Und wie war das nochmal mit der Haltbarkeit? Diesen und weiteren Fragen geht die Referentin nach und liefert
Orientierungshilfen für die Rezepturherstellung. Zusätzlich ergänzt sie in dieser Veranstaltung neue Erkenntnisse zu Stabilität und gibt Tipps zur Plausibilitätsprüfung sowie zur Festlegung von Aufbrauchfristen.

Stabilität halbfester Rezepturen
Inkompatibilitäten von Ausgangsstoffen
Konservierung
pH-Wert-Einstellung
Festlegung von Aufbrauchfristen

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Webinar: Dokumentation in der Apotheke

18-214
Do. 25.10.2018, 20:00 - 21:30
Webinar für PKA
Webinar  /  Kat. 3
0 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Elke Jungbluth
Dokumentation in der Apotheke

Was darf die pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte durchführen bzw. vorbereiten?
In der Apotheke fallen täglich viele Vorgänge an, die dokumentiert werden müssen. Häufig ist die PKA die erste Person, die bei der Bearbeitung der Warensendung
dokumentationspflichtige Präparate in den Händen hält. Ziel dieses Webinares ist es, die Teilnehmer fit zu machen, um Aufzeichnungsverpflichtungen souverän zu meistern.
Die Verpflichtungen zum Aufzeichnen betreffen z.B. die Bereiche BTM-Kontrolle, Blutprodukte, Rückrufe, Überprüfung der Packmaterialien bis hin zur Temperaturkontrolle der Lagerräume. Es wird erklärt, welche Gesetze zugrunde
liegen und wie lange die Dokumentationen aufzubewahren sind. Dieses Webinar vermittelt Ihnen die wichtigsten Grundlagen rund um die Dokumentation. Geklärt werden u.a. folgende Fragen: Wer darf die Dokumentation durchführen und in welchem Umfang? Welche Angaben müssen im Einzelnen
gemacht werden? Darf man eigene oder müssen gewerbliche Vordrucke verwendet werden oder darf die Dokumentation auch im Computer vorgenommen werden?

Dokumentationsverpflichtungen
Aufbewahrungsfrist
Zuständigkeiten
Art- und Weise der Dokumentation
digitale Dokumentation
Nutzung von Vordrucken bzw. eigenen Formularen

Anmeldung erfolgt über den Online-Fortbildungskalender
Erläuterungen für die Webinarteilnahme erhalten Sie in der Zusage-E-mail
Skripten-Zugangsdaten erhalten Sie per E-Mail

Pharmakotherapie bei Polymedikation

18-208
Fr. 02.11.2018, 20:00 -22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Das Cannabislabyrinth – Finden Sie den richtigen Weg

18-220
Sa. 03.11.2018, 09:00 - 16:30
Schwentinental
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 70,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide
Das Cannabislabyrinth –
finden Sie den richtigen Weg

Referentinnen: Marion Janicaud, Anna-Louise Roloff, Grit Spading, Dr. Birgit Weide

Seit mehr als einem Jahr sind die Bestimmungen, die die Möglichkeiten zur Verschreibung von Cannabisarzneimitteln erweitern, rechtskräftig. Allerdings sind noch nicht alle Fragen zum Bezug der Cannabis-Droge, ihrer Analytik und
zur Herstellung der üblichen Anwendungsformen geklärt. Dennoch sollen in diesem Seminar die Fragen aus der alltäglichen Praxis geklärt werden.
Im ersten theoretischen Part werden z.B. die Pharmakologie der Droge und Drogeninhaltsstoffe, der illegale Konsum, das gemäß BtmVV korrekt ausgestellte Rezept verordnungsfähiger Stoffe, Zubereitungen und Fertigarzneimittel dargelegt. Anhand von Patientenbeispielen wird das erworbene Wissen angewendet.

In den beiden praktischen Seminarteilen geht es um Alltagsfragen sowohl zu Labor- als auch zu Rezepturtätigkeiten. Besprochen werden der Bezug, die möglichst praxistaugliche Prüfung und die Verarbeitung (Zerkleinern, Sieben, Abfassen) von Cannabis zu den verordneten Anwendungsformen. Sie erhalten hierzu viele Handlungstipps für den Apothekenalltag, Labor- und Rezepturtätigkeiten werden praktisch demonstriert und geübt und Bezugsquellen vorgestellt. Die Inhalte dieses Seminares sollen Sie in die Lage versetzen, bei Vorlage einer entsprechenden Verordnung sicher zu agieren.

Teil 1: Theorie: Basiswissen und Fallbeispiele
Teil 2: Labor: Ausgangsstoffprüfung
Teil 3: Rezeptur: Cannabisrezepturen

Kittel und FFP2-Maske und Schutzbrille sind mitzubringen

Nutzen Sie Ihre Chance und übersenden Sie bis zum 15. Oktober Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis an:
E-MAIL: j.clement@ak-sh.aponet.de oder FAX: 0431. 57 93 520

Individualrezepturen: Passt das zusammen?

18-211
Di. 06.11.2018, 20:00 -22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Individualrezepturen: Passt das zusammen?

In dieser Fortbildungsveranstaltung wird das Wissen rund um Fragen der Kompatibilität von Komponenten in halbfesten Individualrezepturen sowie um deren Stabilität aufgefrischt. In den meisten Fällen lassen sich zuverlässige Vorhersagen über die Kompatibilität der Ausgangsstoffe untereinander sowie
deren gleichbleibende Qualität in dem fertig hergestellten Rezepturarzneimittel treffen und Haltbarkeitsfristen des Rezepturarzneimittels festlegen. Der aktuelle Stand des Wissens entwickelt sich ständig weiter und wird im Rahmen dieser Veranstaltung dargelegt.

Kann man Erythromycin mit Metronidazol in einer Rezeptur kombinieren? Wie steht es um Kombinationen mit Salicylsäure? Konservierung von anionischer hydrophiler Creme, geht das überhaupt? Und wie war das nochmal mit der Haltbarkeit? Diesen und weiteren Fragen geht die Referentin nach und liefert
Orientierungshilfen für die Rezepturherstellung. Zusätzlich ergänzt sie in dieser Veranstaltung neue Erkenntnisse zu Stabilität und gibt Tipps zur Plausibilitätsprüfung sowie zur Festlegung von Aufbrauchfristen.

Stabilität halbfester Rezepturen
Inkompatibilitäten von Ausgangsstoffen
Konservierung
pH-Wert-Einstellung
Festlegung von Aufbrauchfristen

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Pharmakotherapie bei Polymedikation

18-209
Mi. 07.11.2018, 20:00 -22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polymedikation - Neue Patientenfälle

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Vortrag der FORTBILDUNGSSERIE „Pharmakotherapie bei Polymedikation“, in der der Referent neue Fallbeispiele bespricht. Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden
polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter
Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamenteerhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern,
wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

11. Fortbildungstag für Apotheker/innen

18-301
So. 11.11.2018, 10:00 - 17:30
Bad Segeberg
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Anmeldung bitte nur über das entsprechende Anmeldeformular. Dieses finden Sie >hier als Download oder in der Printausgabe des Fortbildungsprogamms auf Seite 25.

Individualrezepturen: Passt das zusammen?

18-212
Di. 13.11.2018, 20:00 -22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Individualrezepturen: Passt das zusammen?

In dieser Fortbildungsveranstaltung wird das Wissen rund um Fragen der Kompatibilität von Komponenten in halbfesten Individualrezepturen sowie um deren Stabilität aufgefrischt. In den meisten Fällen lassen sich zuverlässige Vorhersagen über die Kompatibilität der Ausgangsstoffe untereinander sowie
deren gleichbleibende Qualität in dem fertig hergestellten Rezepturarzneimittel treffen und Haltbarkeitsfristen des Rezepturarzneimittels festlegen. Der aktuelle Stand des Wissens entwickelt sich ständig weiter und wird im Rahmen dieser Veranstaltung dargelegt.

Kann man Erythromycin mit Metronidazol in einer Rezeptur kombinieren? Wie steht es um Kombinationen mit Salicylsäure? Konservierung von anionischer hydrophiler Creme, geht das überhaupt? Und wie war das nochmal mit der Haltbarkeit? Diesen und weiteren Fragen geht die Referentin nach und liefert
Orientierungshilfen für die Rezepturherstellung. Zusätzlich ergänzt sie in dieser Veranstaltung neue Erkenntnisse zu Stabilität und gibt Tipps zur Plausibilitätsprüfung sowie zur Festlegung von Aufbrauchfristen.

Stabilität halbfester Rezepturen
Inkompatibilitäten von Ausgangsstoffen
Konservierung
pH-Wert-Einstellung
Festlegung von Aufbrauchfristen

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Rasche Hilfe im Offizin-Alltag aus dem www

18-219
Do. 15.11.2018, 20:00 - 22:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Elke Knop-Schneickert
Rasche Hilfe im Offizin-Alltag aus dem www

Wiederholungsveranstaltung. Täglich erreichen uns in der Apotheke die verschiedensten Anfragen von Kunden und Patienten, Ärzten oder Pflegediensten. Die Antworten werden unmittelbar im Kundengespräch oder anderweitig zeitnah benötigt. Darüber hinaus muss die Beantwortung fundiert, zielgruppengerecht und mit wissenschaftlichem Anspruch erfolgen. Bei der Fülle der im Internet verfügbaren Informationen ist besonders auf neutrale und qualifizierte Quellen und deren Aktualität zu achten. Schließlich entspricht die Verpflichtung zur Information und Beratung zu Arzneimitteln, apothekenpflichtigen Medizinprodukten und insbesondere zur Arzneimittelsicherheit unserem pharmazeutischen Selbstverständnis, so wie sie auch in §20 der Apothekenbetriebsordnung formuliert ist.

In diesem Vortrag erhalten Sie eine umfassende Zusammenstellung von beachtenswerten Kriterien für die Recherche zu Arzneimittelinformation, Literatur- und Internetquellenangaben sowie Arbeitsvorlagen rund um die Recherche einer Anfrage. Es werden konkrete, alltägliche Fragestellungen aus der Apotheke beleuchtet. Lernen Sie die wichtigsten „Surftipps“ kennen, um zeitsparend an fundierte Informationen zu gelangen. Sie erhalten eine Auflistung der wichtigsten Internetadressen.

Kriterien für eine Recherche:
Internetquellen für folgende
Themenbereiche:
Allgemeine Anforderungen und Dokumentation
Arzneimittelrecherche
Beipackzettel
Gesundheitstage
Leitlinien zu Indikationen
Lieferengpass
Patenteninformationen
Reiseberatung
Sicherheitsdatenblätter
Sondengängigkeit

Individualrezepturen: Passt das zusammen?

18-213
Mi. 21.11.2018, 20:00 -22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Regina Scherließ
Individualrezepturen: Passt das zusammen?

In dieser Fortbildungsveranstaltung wird das Wissen rund um Fragen der Kompatibilität von Komponenten in halbfesten Individualrezepturen sowie um deren Stabilität aufgefrischt. In den meisten Fällen lassen sich zuverlässige Vorhersagen über die Kompatibilität der Ausgangsstoffe untereinander sowie
deren gleichbleibende Qualität in dem fertig hergestellten Rezepturarzneimittel treffen und Haltbarkeitsfristen des Rezepturarzneimittels festlegen. Der aktuelle Stand des Wissens entwickelt sich ständig weiter und wird im Rahmen dieser Veranstaltung dargelegt.

Kann man Erythromycin mit Metronidazol in einer Rezeptur kombinieren? Wie steht es um Kombinationen mit Salicylsäure? Konservierung von anionischer hydrophiler Creme, geht das überhaupt? Und wie war das nochmal mit der Haltbarkeit? Diesen und weiteren Fragen geht die Referentin nach und liefert
Orientierungshilfen für die Rezepturherstellung. Zusätzlich ergänzt sie in dieser Veranstaltung neue Erkenntnisse zu Stabilität und gibt Tipps zur Plausibilitätsprüfung sowie zur Festlegung von Aufbrauchfristen.

Stabilität halbfester Rezepturen
Inkompatibilitäten von Ausgangsstoffen
Konservierung
pH-Wert-Einstellung
Festlegung von Aufbrauchfristen

Zusätzlich mit dem Online-Fragebogen punkten!

Alzheimer-Therapeutika in der Pipeline

19-100
Mi. 20.02.2019, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Alzheimer-Therapeutika in der Pipeline

Die Alzheimer-Erkrankung ist weltweit die häufigste Form von Demenz und nahezu jeder kennt einen Angehörigen, Verwandten oder Freund, der von dieser Erkrankung befallen ist. Pathologisch ist die Alzheimer-Erkrankung unter anderem durch das Auftreten zahlloser Amyloidplaques im Gehirn der Patienten
gekennzeichnet. Während sich die „Plaques“ außerhalb der Nervenzellen befinden, findet man innerhalb zahlreicher Nervenzellen weitere Proteinaggregate, die sogenannten „neurofibrillären Bündel“ oder „tangles“. Als Antidementiva
sind derzeit die Acetylcholinesterasehemmer und Memantin etabliert. Allerdings zielen beide Therapieprinzipien nicht kausal auf die pathophysiologischen Veränderungen, weshalb sich der Gedächtnisverlust auch nur einige Zeit durch diese Medikamente aufhalten lässt. Therapien, welche das Fortschreiten der Demenz dauerhaft verlangsamen oder gar verhindern, gibt es nicht! Ziel des Vortrags soll sein, Fortschritte der biomedizinischen Grundlagenforschung aus den vergangenen 20 Jahren vorzustellen, aus welchen sich
moderne Heilungsmethoden ableiten könnten, die teilweise bereits klinisch erprobt werden.

Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht
 

 

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