Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
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Erkrankungen im Kindesalter

17-116
Mi. 31.05.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

17-110
Mi. 07.06.2017, 15:00 - 19:00
Elmshorn
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

Die Parkinson’sche Krankheit ist ein häufiges (3% der über 80jährigen) und vielschichtiges neurologisches Syndrom, bei dem Störungen der Bewegungen dominieren, aber auch vegetative, affektive und kognitive Störungen auftreten.
Die symptomatisch orientierte Pharmakotherapie der motorischen Störungen erreicht über viele Jahre eine Stabilisierung der Bewegungsstörungen, ist aber
komplex (viele Tabletten) und erfordert große Sorgfalt. Besonders die häufigen On-Off-Dyskinesien und Fluktuationen fordern Patient wie Therapeuten.

Die Störungen beim Parkinson-Syndrom gehen weit über motorische Störungen hinaus und erfordern eine entsprechend weit gefaßte (Pharmako-) Therapie.

Im HV gilt es die komplexe Medikation aus L-Dopa, D2-Agonisten, MAO-Bund COMT-Hemmstoffen sowie Anticholinergika in ihrer vielfältigen Applikation
zu kontrollieren und auf Nebenwirkungen zu reagieren. Eine besondere Herausforderung sind die neuro-pyschiatrischen Begleiterscheinungen wie iatrogene Halluzinationen und gestörte Impulskontrolle, Depression, unspezifische
Schmerzen und Demenz. Hier gilt es u.a. die Grenzen anti-dopaminerger und anti-cholinerger Begleitmedikation zu beachten. Der Apotheker kann in der Überwachung bzw. Führung der medikamentösen Therapie von Parkinson-
Patienten maßgeblich zu einer maximalen Wirksamkeit bei möglichst tolerablen Nebenwirkungen beitragen. Dazu dient die gemeinsame Diskussion von Rezeptbeispielen.

Inhalte
- Pathologie der Degeneration der dopaminergen
Neuronen
- Parkinson-Therapeutika
- Pharmakotherapie der neuro-psychiatrischen
Begleiterscheinungen
- Diskussion von Rezeptbeispielen
- Tiefenhirnstimulation anderer Tremorerkrankungen
und Dystonien

Konfliktmanagement

17-129
Sa. 10.06.2017, 09:00 - 17:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Thorsten Reichert
Konfliktmanagement

Wo Menschen zusammen leben oder arbeiten treten auch Konflikte auf. Es knirscht, menschelt und kriselt, das ist ganz normal. Die Frage ist nur: Wie gehen wir mit Konflikten um? In jedem Konflikt stecken auch Chancen für persönliche und produktive Veränderungen. In dieser Fortbildung lernen Sie, die Dynamik von Konflikten besser zu verstehen sowie eigene und fremde Konfliktmuster zu erkennen. Ziel ist es:
o leichter mit Konflikten umzugehen
o mögliche Eskalationen zu verhindern
o mutig Ärgernisse anzusprechen
o schneller zu passenden Konfliktlösungen zu kommen

Der Trainer arbeitet praxisorientiert an Konfliktfällen aus dem Alltag.


Inhalt:
Konfliktmuster und Konfliktdynamik: Wie Konflikte entstehen und eskalieren
o Stufen der Eskalation: Wie die unterschiedlichen Eskalationsstufen aufgebaut sind und wie Sie am besten reagieren
o Teamuhr: typische Phasen in Teams und Interventionsmöglichkeiten
o So lösen Sie Konfliktknoten: Konfliktlösung in 4 Schritten
o Wenn`s knirscht im Team: Kritik aussprechen ohne zu verletzen
o Tipps und Techniken für Interventions- und Win-Win-Strategien
o Zuhören ohne zu bewerten: der goldene Schlüssel für Konfliktbearbeitung

M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

17-111
Mi. 14.06.2017, 15:00 - 19:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

Die Parkinson’sche Krankheit ist ein häufiges (3% der über 80jährigen) und vielschichtiges neurologisches Syndrom, bei dem Störungen der Bewegungen dominieren, aber auch vegetative, affektive und kognitive Störungen auftreten.
Die symptomatisch orientierte Pharmakotherapie der motorischen Störungen erreicht über viele Jahre eine Stabilisierung der Bewegungsstörungen, ist aber
komplex (viele Tabletten) und erfordert große Sorgfalt. Besonders die häufigen On-Off-Dyskinesien und Fluktuationen fordern Patient wie Therapeuten.

Die Störungen beim Parkinson-Syndrom gehen weit über motorische Störungen hinaus und erfordern eine entsprechend weit gefaßte (Pharmako-) Therapie.

Im HV gilt es die komplexe Medikation aus L-Dopa, D2-Agonisten, MAO-Bund COMT-Hemmstoffen sowie Anticholinergika in ihrer vielfältigen Applikation
zu kontrollieren und auf Nebenwirkungen zu reagieren. Eine besondere Herausforderung sind die neuro-pyschiatrischen Begleiterscheinungen wie iatrogene Halluzinationen und gestörte Impulskontrolle, Depression, unspezifische
Schmerzen und Demenz. Hier gilt es u.a. die Grenzen anti-dopaminerger und anti-cholinerger Begleitmedikation zu beachten. Der Apotheker kann in der Überwachung bzw. Führung der medikamentösen Therapie von Parkinson-
Patienten maßgeblich zu einer maximalen Wirksamkeit bei möglichst tolerablen Nebenwirkungen beitragen. Dazu dient die gemeinsame Diskussion von Rezeptbeispielen.

Inhalte
- Pathologie der Degeneration der dopaminergen
Neuronen
- Parkinson-Therapeutika
- Pharmakotherapie der neuro-psychiatrischen
Begleiterscheinungen
- Diskussion von Rezeptbeispielen
- Tiefenhirnstimulation anderer Tremorerkrankungen
und Dystonien

Erkrankungen im Kindesalter

17-119
Mi. 14.06.2017, 20:00 - 22:00
Stockelsdorf
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


Erkrankungen im Kindesalter

17-120
Mi. 21.06.2017, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

17-112
Mi. 28.06.2017, 15:00 - 19:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

Die Parkinson’sche Krankheit ist ein häufiges (3% der über 80jährigen) und vielschichtiges neurologisches Syndrom, bei dem Störungen der Bewegungen dominieren, aber auch vegetative, affektive und kognitive Störungen auftreten.
Die symptomatisch orientierte Pharmakotherapie der motorischen Störungen erreicht über viele Jahre eine Stabilisierung der Bewegungsstörungen, ist aber
komplex (viele Tabletten) und erfordert große Sorgfalt. Besonders die häufigen On-Off-Dyskinesien und Fluktuationen fordern Patient wie Therapeuten.

Die Störungen beim Parkinson-Syndrom gehen weit über motorische Störungen hinaus und erfordern eine entsprechend weit gefaßte (Pharmako-) Therapie.

Im HV gilt es die komplexe Medikation aus L-Dopa, D2-Agonisten, MAO-Bund COMT-Hemmstoffen sowie Anticholinergika in ihrer vielfältigen Applikation
zu kontrollieren und auf Nebenwirkungen zu reagieren. Eine besondere Herausforderung sind die neuro-pyschiatrischen Begleiterscheinungen wie iatrogene Halluzinationen und gestörte Impulskontrolle, Depression, unspezifische
Schmerzen und Demenz. Hier gilt es u.a. die Grenzen anti-dopaminerger und anti-cholinerger Begleitmedikation zu beachten. Der Apotheker kann in der Überwachung bzw. Führung der medikamentösen Therapie von Parkinson-
Patienten maßgeblich zu einer maximalen Wirksamkeit bei möglichst tolerablen Nebenwirkungen beitragen. Dazu dient die gemeinsame Diskussion von Rezeptbeispielen.

Inhalte
- Pathologie der Degeneration der dopaminergen
Neuronen
- Parkinson-Therapeutika
- Pharmakotherapie der neuro-psychiatrischen
Begleiterscheinungen
- Diskussion von Rezeptbeispielen
- Tiefenhirnstimulation anderer Tremorerkrankungen
und Dystonien

Erkrankungen im Kindesalter

17-121
Mi. 28.06.2017, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


Cannabisverordnungen: Eine Herausforderung für Arzt und Apotheker

17-133
Do. 29.06.2017, 20:00 - 22:00
Bad Segeberg
Vortrag für Apotheker + Ärzte
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Hartmut Göbel, Dr. Christian Ude
Cannabisverordnungen: Eine Herausforderung für Arzt und Apotheker

Ein hochspannender Wandel hat sich vollzogen: Cannabis, bisher nur in einer missbräuchlichen Verwendung in Deutschland bekannt, steht für Patienten seit Anfang März im Rahmen einer legalen Abgabe in öffentlichen Apotheken, in gleichbleibender Qualität und für bestimmte medizinische Indikationen nach ärztlicher Verordnung zur Verfügung. Aus einem illegalen Rauschmittel wurde ein legales Arzneimittel! Aufgrund dieser Neuerung ergeben sich für Ärzte und Apotheker zahlreiche Fragen für den Umgang.

In diesem Zusammenhang interessieren natürlich die beschriebenen Wirkmechanismen und die tatsächliche Evidenz der Wirksamkeit von Cannabis und seinen Inhaltsstoffen. Dabei kann Cannabis in zahlreichen unterschiedlichen Formen eingesetzt und konsumiert werden: inhalativ, in Form von Fertigarzneimitteln (u.a. Extrakten) oder ggf. auch rein in Form der isolierten wirksamkeitsbestimmenden Inhaltsstoffe. Wird Cannabis als Droge (Blüten) in der Apotheke gehandhabt, sind natürlich alle Aspekte eines rezepturmäßigen Umgangs zu bedenken und Vorschriften zu erfüllen. Berichtet wird auch über Erfahrungen bei der Verordnung und bei der Abgabe, die bis zum Stattfinden der Veranstaltung bereits vorliegen werden.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, Sicherheit und eine fundierte Grundlage für den Umgang in der Arzt- und Apotheken-Praxis zu geben.

Inhalte:
• wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoffe und Wirkmechanismen
• Charakterisierung der unterschiedlichen Cannabis-Sorten
• Stellenwert von Cannabis bei den verschiedenen Indikationen
• Evidenzlage der bereits vorhandenen Applikationsformen
• Verordnungshilfe für Ärzte
• Betäubungsmittelrechtliche Aspekte: Verschreibungshöchstmengen, Gültigkeitsdauer des Rezeptes etc.
• Missbrauchsgefahr, Neben- und Wechselwirkungen, Kontraindikationen
• Besonderheiten in der Rezeptur
• Krankenkassengenehmigung, Kostenübernahme durch die GKV
• Erste Erfahrungen bei der Verordnung und im Umgang mit Cannabis


Dr. Christian Ude, Apotheker, Darmstadt
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Hartmut Göbel, Neurologe, Kiel

PTA-Praxisworkshop

17-300
Sa. - So. 08.07. - 09.07.2017,
10:00 - 13:30
Breklum
Seminar/Kurs/Workshop für PTA
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
12 Pkt. / 65,00 Euro
 
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Anmeldung nur mit Anmeldeformular möglich

Sie finden dieses im Mitteilungsblatt Heft 2 - April 2017 - Seite 27 oder auf der Internetseite der Apothekerkammer Schleswig-Holstein unter apothekerkammer-schleswig-holstein.de
 

 

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