Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

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Zertifikatfortbildung Palliativpharmazie - Der Apotheker als Teil des Palliativ Care Teams

17-220
Sa. - Mi. 02.09. - 06.09.2017,
14:00-19:15/3x 8:30-17:15/8:30-15:15
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
40 Pkt. / 0,00 Euro
Anmeldung!!: Bitte über Sandra Bock per Tel.: 0451-5026500
oder per e-mail Sandra.Bock@ags-sh.de
bitte bis zum 10.08.2017 (verbindlich)
begrenzte TN-Zahl (24)
 
Veranstalter:  Palliativnetz Travebogen Akademie
Ansprechpartner:  Jutta Clement
Telefon:  0431/57935-14
Zertifikatfortbildung Palliativpharmazie
– Der Apotheker als Teil des Palliativ Care Teams
nach dem Curriculum der Bundesapothekerkammer und der
Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
in Kooperation mit der Landesapothekerkammer Schleswig-Holstein

Inhalt und Durchführung des Kurses durch die Akademie des
Palliativnetz Travebogen, in Kooperation mit der
Apothekerkammer Schleswig-Holstein

Palliative Care dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten (Erwachsenen und Kindern) und ihren Familien, die mit Problemen verbunden mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Dies geschieht durch Vorbeugen und Linderung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung und genauer Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen physischen, psychosozialen oder spirituellen Problemen. Palliative Care respektiert die Wünsche der Patienten und hilft den Familien mit praktischen Fragen zurechtzukommen, einschließlich des Umgangs mit Verlust und Trauer während der Erkrankung und im Fall des Todes.
(WHO, 2002 & 2013)

Um diesen ganzheitlichen Ansatz gewährleisten zu können, braucht es multiprofessionelle Teams, die begleiten, beraten, unterstützen und behandeln. Apotheker sind unverzichtbare Partner der Patienten, ihrer Angehörigen und ebenso der jeweiligen Ärzte und Pflegenden.
Viele Medikamente werden in der Palliativmedizin anders verwendet als bei curativem Behandlungsansatz. Die Zielsetzungen sind anders, die Symptomkontrolle zur Verbesserung oder dem Erhalt der Lebensqualität steht im Vordergrund.

In den letzten Jahren wurde neben der bereits bestehenden Versorgung palliativ Erkrankter in Hospizen und auf Palliativstationen die allgemeine und spezialisierte ambulante Palliativversorgung zuhause oder auch in Pflegeeinrichtungen eingeführt. Damit rücken nicht nur klinische Pharmazeuten in Krankenhäusern sondern auch niedergelassene Apotheker in die Versorgerteams.
Termine: Samstag, 02.09.2017: 14.00-19.15 Uhr
Sonntag, 03.09.2017: 8.30-17.15 Uhr
Montag, 04.09.2017: 8.30-17.15 Uhr
Dienstag, 05.09.2017: 8.30-17.15 Uhr
Mittwoch, 06.09.2017: 8.30-15.15 Uhr

Veranstaltungsort: Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (AGS),
Guerickestr. 6-8, 23566 Lübeck

Zielgruppe: Apotheker und Pharmazeuten im Praktikum

Kursleitung : Constanze Rémi MSc, München
Fachapothekerin für Klinische Pharmazie,
Master of Science for Palliative Care (Kings College)
Susanne Preuss, Lübeck
FÄ Anästhesie, Palliativmedizin, Spez. Schmerztherapie,
Leitung Akademie Palliativnetz Travebogen

Inhalte:
Grundlagen der Palliativmedizin
Symptomkontrolle von Schmerz u.a. Symptomen
Begegnung mit Familie und sozialem Netz, Unit of Care
Lebensqualität und die Bedeutung der Biografie
Kommunikation und Wahrnehmung in der Beratung
Ethische und rechtliche Aspekte
Umgang mit Spiritualität und Trauer
Therapiezieländerungen am Ende de Lebens
Arbeiten im multiprofessionellen Team
Reflexion der eigenen Haltung und Rolle

Kosten: 520.00 € / TN incl. Verpflegung und Seminarunterlagen

Anmeldung!!: Bitte über Sandra Bock per Tel.: 0451- 5026500
oder per e-mail Sandra.Bock@ags-sh.de
bitte bis 10.08.2017 (verbindlich)
begrenzte TN-Zahl (24)

Abschluss:
Zertifikat der Akademie Palliativnetz Travebogen
Nach zusätzlichem Nachweis von 3 Hospitationstagen in Einrichtungen der palliativen Versorgung (Station, Hospiz oder SAPV-Team) und einer Fallbeschreibung wird das Zertifikat der Apothekerkammer Schleswig-Holstein verliehen

Fortbildungspunkte: 40 Fortbildungspunkte in der Kategorie 1a

Venenerkrankungen: Fakten zu Diagnose und Therapie

17-218
Mi. 06.09.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  PD Dr. med. Birgit Kahle
Venenerkrankungen: Fakten zu Diagnose und Therapie

Aktuelle Querschnittsstudien haben bestätigt, dass es sich bei Venenkrankheiten um sehr häufige Krankheitsbilder handelt. Die Bandbreite der klinischen Erscheinungsbilder erstreckt sich von ästhetisch störenden Veränderungen (z.B. deutlich sichtbare Varizen) bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen z.B. thrombembolische Krankheitsbilder oder Ulcus cruris venosum). Die Disposition für venöse Erkrankungen ist mit großer Wahrscheinlichkeit genetisch bedingt, was auch die familiäre Häufigkeit erklärt. Wesentlich für die effektive Behandlung von Venenkrankheiten ist eine fundierte diagnostische Abklärung.
Phlebologen stehen bei der Behandlung von Venenleiden eine Vielzahl verschiedener Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Grundsätzlich kann man bei der Venenbehandlung zwischen konservativen Behandlungsmethoden wie der Kompressionstherapie auch in Verbindung mit venentonisierenden Medikamenten und der operativen oder invasiven Herangehensweise unterscheiden. Zur Verfügung stehen neben der „klassischen“ operativen Methode wie Stripping der Stammvenen mit Phlebektomie der Seitenäste auch die endovenösthermische Ablation oder die endovenös-chemische Ablation.

Inhalte:
Klinik venöser Erkrankungen
Überblick über Diagnoseverfahren
Übersicht Behandlungsansätze
Vorteile und Limitierungen der Behandlungsoptionen
Stellenwert der medikamentösen Therapie

Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

17-208
Mi. 06.09.2017, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

Sassafrasöl für die Parfümherstellung? Aceton zum Nagellackentfernen? Kaliumpermanganat zur Desinfektion? Wasserstoffperoxid zum Bleichen? Das alles klingt logisch, aber ist es auch erlaubt? Welche Gefahrstoffe und welche Mengen dürfen Sie in der Apotheke an wen verkaufen? Womit könnte Sprengstoff hergestellt werden? Welche Stoffe werden für die Drogensynthese benutzt? Für welche Chemikalien besteht eine Abgabeverbot und warum? Was muss ich dokumentieren, wie muss ich etikettieren und wann muss ich belehren oder gar schriftliche Informationen an den Kunden aushändigen? Fragen über Fragen, die sich immer wieder im Apothekenalltag stellen.
In diesem Abendvortrag bekommen Sie zum einen nochmal einen Überblick zum notwendigen Basiswissen und zum anderen werden alle Fragen zur Abgabe an Fallbeispielen geklärt.
Seien Sie informiert und bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.

Inhalte:
Grundlagen GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien)
Etikettierung
Abgabeverbote
Dokumentationspflicht
Ausgangsstoffe zur illegalen Herstellung von Sprengstoffen
GÜG (Gesetz zur Überwachung des Verkehrs mit Grundstoffen)




Prüfung von Salbengrundlagen in der Apotheke

17-214
Sa. 09.09.2017, 09:00 - 15:00
Schwentinental
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
7 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Birgit Weide
Prüfung von Salbengrundlagen in der Apotheke: Theorie und Praxis

WIEDERHOLUNGSVERANSTALTUNG Ausgangsstoffe, die in Rezepturen verarbeitet werden, müssen gemäß Apothekenbetriebsordnung eine ordnungsgemäße Qualität aufweisen. Diese Anforderung gilt auch für Salbengrundlagen. Wo erhält man Informationen zu Analysenzertifikaten und Prüfvorschriften? Was muss geprüft werden? Darf ein Kosmetikum eingesetzt werden?
Der Workshop soll Ihnen einen Überblick über Prüfmethoden für offizinelle Grundlagen, Markengrundlagen und Kosmetika geben. Möglichkeiten und Grenzen der NIR/IR-Spektroskopie werden bei Bedarf im Theoriepart erläutert. Im Praxisteil können die Teilnehmer verschiedene Methoden zur Prüfung von Salbengrundlagen unter Anleitung üben. Die Veranstaltung findet im Klassenraum und Labor der PTA-Schule in Schwentinental statt. Bitte denken Sie unbedingt an Ihre persönliche Schutzausrüstung. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Teilnehmer begrenzt. Bitte übersenden Sie uns bis zum 11.08.17 Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis. Diese helfen dabei, das Seminar an Ihren persönlichen Bedürfnissen zu orientieren. Mit diesem Workshop sprechen wir alle Teilnehmer an, die ihre Prüfprozesse optimieren möchten. Alle für die Prüfung zuständigen Personen sind herzlich eingeladen.
Bitte übersenden Sie bis zum 11.08.2017 Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis an:
j.clement@ak-sh.aponet.de
oder per FAX: 0431–5793520
Nutzen Sie Ihre Chance!!!
Inhalte
Theoretischer Teil
• Vorgaben der Apothekenbetriebsordnung
• Produktstatus
• Prüf- bzw. Analysenzertifikat
• Prüfanweisung
• Prüfprotokoll

Praktischer Teil
• Prüfung ausgewählter Beispiele (z.B. Basiscreme DAC, Asche Basis® Creme/Salbe)
• Methoden: Mikro-Dünnschichtchromatographie, Trocknungsverlust, Farbreaktionen

Englisch in der Apotheke

17-217
Mi. 13.09.2017, 16:30 - 20:30
Bad Segeberg
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. med. Christian Herzmann
Englisch in der Apotheke

Good morning, may I help you?
You may encounter foreign clients in your pharmacy asking for advice in English. You will be better prepared by knowing organs, diseases and symptoms of the human body. Also, the drugs you sell may require instructions regarding their application and side effects. This course will help you to communicate in English on sore throats, toothache, headache, common colds, aches and pains, minor injuries, cough, swollen joints etc. Every single participant will be asked to participate actively.

Inhalte:
Conversation at the chemist’s
The parts of the body
Coughs and colds
The ill child
Minor injuries
First aid
Remedies and other articles sold at the chemist’s
Specific instructions for use (tablets, syrups, mixtures, solutions, suppositories, ointment etc.)

Englisch in der Apotheke

17-202
Sa. 16.09.2017, 15:00 - 19:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. med. Christian Herzmann
Englisch in der Apotheke

Good morning, may I help you?
You may encounter foreign clients in your pharmacy asking for advice in English. You will be better prepared by knowing organs, diseases and symptoms of the human body. Also, the drugs you sell may require instructions regarding their application and side effects. This course will help you to communicate in English on sore throats, toothache, headache, common colds, aches and pains, minor injuries, cough, swollen joints etc. Every single participant will be asked to participate actively.

Inhalte:
Conversation at the chemist’s
The parts of the body
Coughs and colds
The ill child
Minor injuries
First aid
Remedies and other articles sold at the chemist’s
Specific instructions for use (tablets, syrups, mixtures, solutions, suppositories, ointment etc.)

Der Dialysepatient in der Apotheke

17-212
Mo. 18.09.2017, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Jürgen Steinhoff
Der Dialysepatient in der Apotheke

Ziel der Veranstaltung ist die Darstellung der verschiedenen Dialyseverfahren und deren Einsatz in Abhängigkeit vom Zustand des Patienten. Besonderes Augenmerk wird auf die dialyseassoziierte Medikation und die Besonderheiten der adjuvanten nephrologischen Medikation gelegt. Dabei werden der Eisenstoffwechsel, der Vitamin-D-Stoffwechsel und die Möglichkeiten zur Phosphatreduktion dargestellt. Nicht zu unterschätzen ist die häufige Selbstmedikation, besonders mit NSAR, die bei nierenkranken Patienten schnell zu Problemen führen können. Hier sind besondere Gefahren für den Kaliumhaushalt zu beachten. Außerdem werden die Möglichkeiten der Anämietherapie und die für Dialysepatienten möglichen gerinnungshemmenden Medikamente beleuchtet. Es soll die ausgiebige Möglichkeit zur Diskussion gegeben werden.

Inhalte:
Charakterisierung der Dialyseverfahren
Hinweise zur Medikamenteneinnahme
Fakten zur Ernährung
Wasserhaushalt
Salzhaushalt

Hautkrebs-Update 2017

17-201
Di. 19.09.2017, 20:00 -22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Axel Hauschild
Hautkrebs-Update 2017

Die häufigste Tumorart beim Menschen ist der Hautkrebs. Hierbei überwiegen Patienten mit epithelialen Hauttumoren (Basalzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom) und deren Präkanzerosen (aktinische Keratosen) im Vergleich zum schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom). Die schleswig-holsteinische Feldstudie SCREEN hat zur Einführung des Hautkrebsscreenings in ganz Deutschland geführt. Die ersten Ergebnisse sollen dargestellt werden. In der Prävention kann davon ausgegangen werden, dass ein konsequenter Lichtschutz durch Kleidung oder auch Lichtschutzmittel mit einem adäquaten Lichtschutzfaktor zumindest die Zahl der Hauttumoren verringern kann. Die Aufklärung über Lichtschutz ist integraler Bestandteil des deutschen Hautkrebsscreenings.
Hinsichtlich der Therapie besteht bei den aktinischen Keratosen ein breites Portfolio, das mit den entsprechenden Pros und Kontras für die einzelnen Therapieverfahren skizziert werden soll. Für fortgeschrittene epitheliale Hauttumoren und das metastasierte Melanom stehen mittlerweile neue, Onkogen-basierte Therapeutika („targeted therapies“) und vor allem auch neue Immunmodulatoren wie die PD1-Antikörper zur Verfügung. Hier hat es in den letzten Jahren spektakuläre Studienresultate insbesondere beim Melanom gegeben, die für diesen Indikationsbereich zu acht Neuzulassungen in nur fünf Jahren geführt haben.

Inhalte:
Relevante Hauttumoren im Überblick
Diagnose von Hauttumoren
Medikamentöse Therapieoptionen

Englisch in der Apotheke

17-203
Sa. 23.09.2017, 15:00 - 19:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. med. Christian Herzmann
Englisch in der Apotheke

Good morning, may I help you?
You may encounter foreign clients in your pharmacy asking for advice in English. You will be better prepared by knowing organs, diseases and symptoms of the human body. Also, the drugs you sell may require instructions regarding their application and side effects. This course will help you to communicate in English on sore throats, toothache,
headache, common colds, aches and pains, minor injuries, cough, swollen joints etc. Every single participant will be asked to participate actively.

Inhalte:
Conversation at the chemist’s
The parts of the body
Coughs and colds
The ill child
Minor injuries
First aid
Remedies and other articles sold at the chemist’s
Specific instructions for use (tablets, syrups, mixtures, solutions, suppositories, ointment etc.)

Der Dialysepatient in der Apotheke

17-213
Mo. 25.09.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Jürgen Steinhoff
Der Dialysepatient in der Apotheke

Ziel der Veranstaltung ist die Darstellung der verschiedenen Dialyseverfahren und deren Einsatz in Abhängigkeit vom Zustand des Patienten. Besonderes Augenmerk wird auf die dialyseassoziierte Medikation und die Besonderheiten der adjuvanten nephrologischen Medikation gelegt. Dabei werden der Eisenstoffwechsel, der Vitamin-D-Stoffwechsel und die Möglichkeiten zur Phosphatreduktion dargestellt. Nicht zu unterschätzen ist die häufige Selbstmedikation, besonders mit NSAR, die bei nierenkranken Patienten schnell zu Problemen führen können. Hier sind besondere Gefahren für den Kaliumhaushalt zu beachten. Außerdem werden die Möglichkeiten der Anämietherapie und die für Dialysepatienten möglichen gerinnungshemmenden Medikamente beleuchtet. Es soll die ausgiebige Möglichkeit zur Diskussion gegeben werden.

Inhalte:
Charakterisierung der Dialyseverfahren
Hinweise zur Medikamenteneinnahme
Fakten zur Ernährung
Wasserhaushalt
Salzhaushalt

Venenerkrankungen: Fakten zu Diagnose und Therapie

17-219
Mi. 27.09.2017, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  PD Dr. med. Birgit Kahle
Venenerkrankungen: Fakten zu Diagnose und Therapie

Aktuelle Querschnittsstudien haben bestätigt, dass es sich bei Venenkrankheiten um sehr häufige Krankheitsbilder handelt. Die Bandbreite der klinischen Erscheinungsbilder erstreckt sich von ästhetisch störenden Veränderungen (z.B. deutlich sichtbare Varizen) bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen z.B. thrombembolische Krankheitsbilder oder Ulcus cruris venosum). Die Disposition für venöse Erkrankungen ist mit großer Wahrscheinlichkeit genetisch bedingt, was auch die familiäre Häufigkeit erklärt. Wesentlich für die effektive Behandlung von Venenkrankheiten ist eine fundierte diagnostische Abklärung.
Phlebologen stehen bei der Behandlung von Venenleiden eine Vielzahl verschiedener Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Grundsätzlich kann man bei der Venenbehandlung zwischen konservativen Behandlungsmethoden wie der Kompressionstherapie auch in Verbindung mit venentonisierenden Medikamenten und der operativen oder invasiven Herangehensweise unterscheiden. Zur Verfügung stehen neben der „klassischen“ operativen Methode wie Stripping der Stammvenen mit Phlebektomie der Seitenäste auch die endovenösthermische Ablation oder die endovenös-chemische Ablation.

Inhalte:
Klinik venöser Erkrankungen
Überblick über Diagnoseverfahren
Übersicht Behandlungsansätze
Vorteile und Limitierungen der Behandlungsoptionen Stellenwert der medikamentösen Therapie

Heimversorgung

17-216
Sa. 14.10.2017, 09:00 - 17:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Isabelle Herre, Beatrix Meister
Heimversorgung

Die ordnungsgemäße Versorgung eines Pflege- oder Altenheimes mit Arzneimitteln stellt eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit dar. Sie ist mit erheblichen Anforderungen und hohem Aufwand verbunden. Um diese Tätigkeiten pharmazeutisch hochwertig und gleichzeitig wirtschaftlich rentabel zu gestalten, sind eine Vielzahl von Arbeitsschritten erforderlich, die regelmäßig hinsichtlich ihrer Effektivität und Effizienz hinterfragt werden müssen. In dem Seminar werden diese vielfältigen Aufgaben vorgestellt und mögliche Schwierigkeiten im Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern erörtert. Dazu werden neben den Inhalten der Versorgungsverträge auch die Aufgaben der Heimaufsicht und des MDK erläutert, sowie das Thema Stellen und Verblistern besprochen. Eine der beiden Referentinnen wird als Mitarbeiterin der Arzneimittelüberwachung des Landesamtes die geforderten Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für das Verblistern erläutern. Pharmazeutische Betreuung des Heimbewohners beinhaltet auch das Erkennen und Einschätzen von im Alter potentiell inadäquaten Medikamenten. Die Schulung des Pflegepersonals ist eine weitere zwar arbeitsintensive aber wichtige Aufgabe, die für das Heim im Rahmen eines Versorgungsvertrages erfolgt. Es werden die Schulungsinhalte für den Grundvortrag „Umgang mit Arzneimitteln im Pflegeheim“ besprochen, Hinweise und diverse Quellen für weitere Schulungsthemen genannt, sowie nützliche Tipps für die Planung, Erstellung und Durchführung von Vorträgen gegeben.
Inhalte:
Rechtliche Grundlagen
Aufgaben des Apothekers im Rahmen der Heimversorgung
Praxis der Heimversorgung
Schulung des Pflegepersonals
Überprüfung der Arzneimittelvorräte
Qualitätssicherung der Arzneimittelversorgung von Alten- und Pflegeheimen
Stellen und Verblistern
Erfahrungsaustausch der heimbeliefernden Kollegen

Pharmakotherapie bei Polypharmazie

17-204
Do. 26.10.2017, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polypharmazie

Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden in Deutschland polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamente erhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Medikationsmanagement Basiskurs

17-215
Fr. 27.10.2017, 09:00 - 17:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Isabel Waltering
Medikationsmanagement Basiskurs

Medikationsmanagement und Medikationsanalyse sind apothekerliche Dienstleistungen, die im Apothekenalltag einen besonderen Stellenwert einnehmen. In dieser ganztägigen Fortbildung werden das Medikationsmanagement und die Medikationsanalyse Typ 2a als Prozess vorgestellt. Das hierfür notwendige Handwerkzeug ist eines der wesentlichen Seminarthemen.
Inhaltlich entspricht das Seminar dem gleichlautenden Curriculum der Bundesapothekerkammer.
Weitergehende pharmazeutische Kenntnisse und Fertigkeiten, wie z.B. über arzneimittelbezogene Probleme, Interaktionsmanagement, Kommunikation mit dem Arzt und Patienten oder Maßnahmen zur Verbesserung der Therapietreue sind nicht Gegenstand dieser Fortbildung. Folgeseminare zu diesen Themenschwerpunkten sind zukünftig regelmäßig Bestandteil der Akademiefortbildung. Die Vorträge „Pharmakotherapie bei Polypharmazie“ (s. S. 13) ergänzen dieses Seminar und rücken die durch Polymedikation entstehenden Probleme in den Fokus.

Inhalte:
Einführung in die Medikationsanalyse und das Medikationsmanagement
Medikationsanalyse als Prozess (gemäß Leitlinie der
Bundesapothekerkammer)
Besprechung von Fallbeispielen

Pharmakotherapie bei Polypharmazie

17-205
Do. 09.11.2017, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polypharmazie

Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden in Deutschland polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamente erhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

10. Fortbildungstag für Apotheker/innen

17-302
So. 12.11.2017, 10:00 - 17:30
Bad Segeberg
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
Anmeldung bitte über das Anmeldeformular. Dieses finden Sie im Fortbildungskalender, Seite 18 oder Mitteilungsblatt, Seite 77 oder auf der Seite der Apothekerkammer Schleswig-Holstein unter www.apothekerkammer-schleswig-holstein.de
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24

Homöopathie bei Haut- und Schleimhauterkrankungen

17-200
Mi. 15.11.2017, 08:30 - 16:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. med. Markus Wiesenauer
Homöopathie bei Haut- und Schleimhauterkrankungen

Die Zunahme allergischer Erkrankungen ist tagtäglich auch in der Apotheke festzustellen. Dies betrifft sowohl allergisch bedingte Hautausschläge, deren Ursache oft nur schwer zu diagnostizieren ist. Aber auch allergisch bedingte Schleimhauterkrankungen wie insbesondere der Heuschnupfen betrifft immer mehr Menschen.
Da Betroffene häufig verschiedene Therapien durchlaufen haben, besteht vielfach der Wunsch nach „natürlichen Behandlungsempfehlungen“, insbesondere mit Homöopathie.
Die homöopathische Behandlungsmöglichkeit erweist sich gerade bei den genannten Erkrankungen als sehr effektiv.
Das ganztägige Seminar wird mit engem Bezug zur Offizin an Hand vieler konkreter Beispiele interaktiv gestaltet.

Inhalte:
Einsatz von Homöopathika an praktischen Beispielen

Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

17-209
Mi. 15.11.2017, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

Sassafrasöl für die Parfümherstellung? Aceton zum Nagellackentfernen? Kaliumpermanganat zur Desinfektion? Wasserstoffperoxid zum Bleichen? Das alles klingt logisch, aber ist es auch erlaubt? Welche Gefahrstoffe und welche Mengen dürfen Sie in der Apotheke an wen verkaufen? Womit könnte Sprengstoff hergestellt werden? Welche Stoffe werden für die Drogensynthese benutzt? Für welche Chemikalien besteht eine Abgabeverbot und warum? Was muss ich dokumentieren, wie muss ich etikettieren und wann muss ich belehren oder gar schriftliche Informationen an den Kunden aushändigen? Fragen über Fragen, die sich immer wieder im Apothekenalltag stellen.
In diesem Abendvortrag bekommen Sie zum einen nochmal einen Überblick zum notwendigen Basiswissen und zum anderen werden alle Fragen zur Abgabe an Fallbeispielen geklärt.
Seien Sie informiert und bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.

Inhalte:
Grundlagen GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien)
Etikettierung
Abgabeverbote
Dokumentationspflicht
Ausgangsstoffe zur illegalen Herstellung von Sprengstoffen
GÜG (Gesetz zur Überwachung des Verkehrs mit Grundstoffen)


Pharmakotherapie bei Polypharmazie

17-206
Do. 16.11.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polypharmazie

Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden in Deutschland polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamente erhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

17-210
Mo. 20.11.2017, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

Sassafrasöl für die Parfümherstellung? Aceton zum Nagellackentfernen? Kaliumpermanganat zur Desinfektion? Wasserstoffperoxid zum Bleichen? Das alles klingt logisch, aber ist es auch erlaubt? Welche Gefahrstoffe und welche Mengen dürfen Sie in der Apotheke an wen verkaufen? Womit könnte Sprengstoff hergestellt werden? Welche Stoffe werden für die Drogensynthese benutzt? Für welche Chemikalien besteht eine Abgabeverbot und warum? Was muss ich dokumentieren, wie muss ich etikettieren und wann muss ich belehren oder gar schriftliche Informationen an den Kunden aushändigen? Fragen über Fragen, die sich immer wieder im Apothekenalltag stellen.
In diesem Abendvortrag bekommen Sie zum einen nochmal einen Überblick zum notwendigen Basiswissen und zum anderen werden alle Fragen zur Abgabe an Fallbeispielen geklärt.
Seien Sie informiert und bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.

Inhalte:
Grundlagen GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien)
Etikettierung
Abgabeverbote
Dokumentationspflicht
Ausgangsstoffe zur illegalen Herstellung von Sprengstoffen
GÜG (Gesetz zur Überwachung des Verkehrs mit Grundstoffen)


Pharmakotherapie bei Polypharmazie

17-207
Mi. 22.11.2017, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Walter Raasch
Pharmakotherapie bei Polypharmazie

Fast die Hälfe der Patienten in Deutschland werden in Deutschland polypharmazeutisch behandelt, mit steigender Tendenz. Von Multimorbidität und Polypharmazie sind vor allem ältere Patienten (>65 Jahre) betroffen, bei denen Einschränkungen in den Organfunktionen zudem die Richtigkeit einer Therapie erschweren. Es ist bekannt, dass multimorbide Patienten unter Polypharmazie zu etwa einem Viertel potenziell inadäquate Medikamente erhalten. Polypharmazie führt also zu einem enormen Risikoanstieg für unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneistoffen. Um auftretende Beschwerden aus Neben- oder Wechselwirkungen zu lindern, wird häufig die medikamentöse Therapie weiter eskaliert.
Ziel der Fortbildungsveranstaltung soll sein, anhand ausgewählter, praktischer Patientenfälle, die Sinnhaftigkeit der verschriebenen Medikamente und deren potentielle Interaktionen zu besprechen, zu überlegen, ob eine „Demedikamentation“ im Sinne einer Arzneimittel-Deeskalation nicht ein „Mehr“ für den Patienten darstellt, sowie nach Alternativen zur Verbesserung der Therapie zu suchen.

Inhalte:
Patientenfälle ganz praktisch
Weniger Medikamente sind oft mehr
Patientenmedikation: Der zweite Blick lohnt sich
Lernen am Beispiel

Schlafstörungen - gut beraten

17-211
Mi. 29.11.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Tanja Rübeck-Hansen
Schlafstörungen - gut beraten

Etwa 10-20% der deutschen Bevölkerung leiden unter (teilweise chronischen) Schlafstörungen (Insomnie). Am häufigsten haben Frauen und ältere Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen – sie können aber in jedem Alter auftreten, selbst bei kleinen Kindern. Für viele Betroffenen ist dies mit deutlichem Leidensdruck oder Störungen von Alltagsaktivitäten verbunden.
In dieser Fortbildung wird die „Diagnose Schlafstörung“ genauer betrachtet. Die Wirkung der einzelnen Arzneimittel, die bei Insomnie eingesetzt werden, und die Risiken und Nebenwirkungen, mit denen zu rechnen sind, werden in Augenschein genommen. Zusätzlich gibt es noch weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen, die beachtet werden sollten.
Durch das Beleuchten der verschiedenen Inhalte dieses Themas, bekommt der Teilnehmer das Wissen an die Hand, welches für eine gute und individuelle Beratung der Kunden benötigt wird.

Inhalte:
Klassifikation der Schlafstörungen
Ursachen von Schlafstörungen
apothekenpflichtige Medikamente, Phytopharmaka
verschreibungspflichtige Medikamente
AM-Missbrauch und -Abhängigkeit von Hypnotika
alternative Möglichkeiten und zusätzliche Empfehlungen

Routenplaner Drogensubstitution – raus aus der Ratlosigkeit

18-100
Sa. 27.01.2018, 09:00 - 14:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Routenplaner Drogensubstitution – raus aus der Ratlosigkeit

In diesem Seminar bekommen Sie einen “Routenplaner“ an die Hand, um sich in dem Dschungel der Substitutionsvorschriften zurechtzufinden. Das Gebiet Drogensubstitution ist eine besondere Herausforderung für das pharmazeutische Personal sowohl auf der zwischenmenschlichen Ebene, da es eine besondere Patientengruppe betrifft, als auch auf der pharmazeutischen und rechtlichen Ebene.
Substitution – was muss, darf und kann die Apotheke? Wie muss die Methadonrezeptur nach NRF geprüft werden? Warum haben Apotheken einen Mehrbestand an Polamidon aber Verluste bei Methadon? Welche Tabletten sind kindersicher verpackt? Was muss protokolliert und dokumentiert werden? Wie erfolgt eine rechtlich einwandfreie monatliche Bestandsprüfung der ubstitutionsmittel? Was bedeuten die Neuerungen in der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtmVV) zu sog. T-Rezepten und zulässigen Mischverordnungen? Durch zahlreiche praxisnahe Rezeptbeispiele erhalten Sie von der Referentin eine optimale „Wegbeschreibung“.

Inhalte:
Neuerungen der BtmVV
zulässige Substitutionsmittel
Take-Home-Rezept
Sichtvergabe in der Apotheke
Rezeptgültigkeit
Höchstmengen
Abrechnung
Rabattverträge
Retaxationen
Dokumentation
Rezeptbeispiele zum Üben

Schlafstörungen - gut beraten

18-101
Mi. 07.03.2018, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Tanja Rübeck-Hansen
Schlafstörungen - gut beraten

Etwa 10-20% der deutschen Bevölkerung leiden unter (teilweise chronischen) Schlafstörungen (Insomnie). Am häufigsten haben Frauen und ältere Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen – sie können aber in jedem Alter auftreten, selbst bei kleinen Kindern. Für viele Betroffenen ist dies mit deutlichem Leidensdruck oder Störungen von Alltagsaktivitäten verbunden.
In dieser Fortbildung wird die „Diagnose Schlafstörung“ genauer betrachtet. Die Wirkung der einzelnen Arzneimittel, die bei Insomnie eingesetzt werden, und die Risiken und Nebenwirkungen, mit denen zu rechnen sind, werden in Augenschein genommen. Zusätzlich gibt es noch weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen, die beachtet werden sollten.
Durch das Beleuchten der verschiedenen Inhalte dieses Themas, bekommt der Teilnehmer das Wissen an die Hand, welches für eine gute und individuelle Beratung der Kunden benötigt wird.

Inhalte:
Klassifikation der Schlafstörungen
Ursachen von Schlafstörungen
apothekenpflichtige Medikamente, Phytopharmaka
verschreibungspflichtige Medikamente
AM-Missbrauch und -Abhängigkeit von Hypnotika
alternative Möglichkeiten und zusätzliche Empfehlungen

Schlafstörungen - gut beraten

18-102
Do. 08.03.2018, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Tanja Rübeck-Hansen
Schlafstörungen - gut beraten

Etwa 10-20% der deutschen Bevölkerung leiden unter (teilweise chronischen) Schlafstörungen (Insomnie). Am häufigsten haben Frauen und ältere Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen – sie können aber in jedem Alter auftreten, selbst bei kleinen Kindern. Für viele Betroffenen ist dies mit deutlichem Leidensdruck oder Störungen von Alltagsaktivitäten verbunden.
In dieser Fortbildung wird die „Diagnose Schlafstörung“ genauer betrachtet. Die Wirkung der einzelnen Arzneimittel, die bei Insomnie eingesetzt werden, und die Risiken und Nebenwirkungen, mit denen zu rechnen sind, werden in Augenschein genommen. Zusätzlich gibt es noch weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen, die beachtet werden sollten.
Durch das Beleuchten der verschiedenen Inhalte dieses Themas, bekommt der Teilnehmer das Wissen an die Hand, welches für eine gute und individuelle Beratung der Kunden benötigt wird.

Inhalte:
Klassifikation der Schlafstörungen
Ursachen von Schlafstörungen
apothekenpflichtige Medikamente, Phytopharmaka
verschreibungspflichtige Medikamente
AM-Missbrauch und -Abhängigkeit von Hypnotika
alternative Möglichkeiten und zusätzliche Empfehlungen

Schlafstörungen - gut beraten

18-103
Fr. 09.03.2018, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Tanja Rübeck-Hansen
Schlafstörungen - gut beraten

Etwa 10-20% der deutschen Bevölkerung leiden unter (teilweise chronischen) Schlafstörungen (Insomnie). Am häufigsten haben Frauen und ältere Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen – sie können aber in jedem Alter auftreten, selbst bei kleinen Kindern. Für viele Betroffenen ist dies mit
deutlichem Leidensdruck oder Störungen von Alltagsaktivitäten verbunden. In dieser Fortbildung wird die „Diagnose Schlafstörung“ genauer betrachtet. Die Wirkung der einzelnen Arzneimittel, die bei Insomnie eingesetzt werden,
und die Risiken und Nebenwirkungen, mit denen zu rechnen sind, werden in Augenschein genommen. Zusätzlich gibt es noch weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen, die beachtet werden sollten. Durch das Beleuchten der verschiedenen Inhalte dieses Themas, bekommt der Teilnehmer das Wissen an die Hand, welches für eine gute und individuelle Beratung der Kunden benötigt wird.

Inhalte:
Klassifikation der Schlafstörungen
Ursachen von Schlafstörungen
apothekenpflichtige Medikamente, Phytopharmaka
verschreibungspflichtige Medikamente
AM-Missbrauch und -Abhängigkeit von Hypnotika
alternative Möglichkeiten und zusätzliche Empfehlungen
 

 

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